Presse

 

 

                      Weihnachtskonzert des MännerQuartett 1881 
  

 Ein so gelungenes Weihnachtskonzert mit so vielfältigen Akzenten, hatten wir uns natürlich alle gewünscht.

Mit dieser adventlichen Stimmung, verschenkten die Sänger mit Sicherheit ein wärmendes Licht mit neuen Hoffnungen, ohne die Probleme in der Welt und die im eigenen Lande außer Acht zu lassen. Und wie sich als richtig herausstellte, war genau dies im gut gefüllten Lichthof der perfekte Weg zum Erfolg.
Das bestätigte uns auch das Publikum nicht nur durch anhaltenden Applaus, sondern auch in Gesprächen über die Vielseitigkeit der inhaltlichen Programmabläufe.
Jedenfalls hat uns die Begeisterung der Zuhörerschaft Recht gegeben, dass in der vorweihnachtlichen Zeit auch etwas kritischeres Liedgut problemlos ins Repertoire passt. 

Dies zeigte der Einstieg mit „Brüder reicht zum Bund die Hände“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wo es um den Zusammenhalt der Menschen ging, oder das Udo Jürgens Lied „Ihr von Morgen“ wo er mit der Hymne an die Zukunft bereits 1985 auf die Umweltgefahren für die nächste Generation hinwies. Ein absoluter Höhepunkt war allerdings der grandiose Abschluss mit dem revolutionären Ausschnitt aus „Les Miserables“ „Hört ihr wie das Volk erklingt“, in das alle Mitwirkenden gemeinsam einstimmten. 

Hingegen warteten die 3 Profis des „Trio Sorrentino“ im ersten Teil mit feinfühligen Klängen und anspruchsvoller Musik auf und begeisterten im zweiten Teil die Zuhörer mit schmissigen Ohrwürmern wie „Jingle Bells“ „White Christmas“ und die „Petersburger Schlittenfahrt“.

Da wollte das MännerQuartett 1881 natürlich ebenfalls mitfahren und spannte den weihnachtlichen Musikreigen von „Kum ba yah, my Lord“ über die „Heilige Nacht“ bis zum „Trommellied“ von Wolfgang Lüderitz.Zwischendurch erschallte das stimmengewaltige Lied: „Ich bete an die Macht der Liebe“, wo sich unser Solist Fred Reese vorstellte und uns sein Können darbot.Zur spektakulären Eröffnung des „Trommelliedes“ überraschte uns Lukas der Trommler, der eindrucksvoll laut trommelnd durch den ganzen Saal bis auf die Bühne marschierte, wo der Chor dann wieder die musikalische Führung übernahm.Für dieses treffliche Zusammenspiel und die besondere Dynamik mit dem Trommler, gab es einen zusätzlichen gewaltigen Applaus. Den hatten sich die Damen vom Frauenvokalensemble „Femme Chorale“ der Polizei Krefeld ebenfalls verdient, die uns aus ihrem reichhaltigen Repertoire einige schöne Weihnachtslieder mitgebracht hatten. 

Eigentlich ist der Frauenchor unter dem Vorsitz von Claudia Gehl dafür bekannt, auf zahlreichen gemeinnützigen und wohltätigen Veranstaltungen aufzutreten und damit schon 7 Jahre musikalische Freude zu verbreiten. Für ihr starkes soziales Engagement wurden sie sogar als Ehrengäste beim Bundespräsidenten in die Villa Hammerschmidt eingeladen.
Jetzt im Konzert erlangte „Femme Chorale“ besondere Anerkennung wegen der sehr konzentriert und präzise vorgetragenen Stücke wie „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und da heißt es weiter, die bringt uns große Freud und genauso war es dann auch.Und nicht nur mit den „Weihnachtsglocken“ und dem „O holy night“ kamen sie richtig gut an, sondern ganz besonders die mit den Männern gemeinsam gesungenen Stücke.

Darunter die Höhepunkte mit „Tollite hostias“ aus dem Weihnachtsoratorium „Oratorio de Noel“, oder das bereits erwähnte „Hört ihr wie das Volk erklingt“ von J.C. Schönberg 
Zur Eröffnung des Konzertes hörten wir auch die Ansprache unseres Vorsitzenden Paul-Gerhard Horsters, der die Anwesenden und die Ehrengäste ganz herzlich begrüßte.Er bedankte sich bei den Sponsoren, lobte auch die neue Bestuhlung im Saal und erklärte, warum wir erst jetzt unser 140-jähriges Bestehen des MännerQuartetts 1881 begehen.

Das alles lief wie immer unter der Gesamtleitung von unserem bewährten Musikdirektor Axel Quast, der alles fest im Griff hatte und routiniert das Kommando führte.
Doch was wäre ein Konzert ohne Martin Fratz am Flügel, der uns bereits jahrelang zuverlässig und souverän am Klavier begleitet. Mit seinen vielfältigen Talenten und Erfahrungen steuerte er uns zielsicher durch das musikalische Fahrwasser.

Ganz besonders erwähnen möchte ich nochmals unsere ganz hervorragende Moderatorin Annika Boenigk, die wirklich immer besser wird, obwohl eine Steigerung kaum noch möglich ist.Mit interessanten Zusammenfassungen, humorvollen Einlagen und zielsicheren Recherchen, zieht sie das Publikum immer wieder in ihren Bann. Eigentlich ist Sie aus unseren Programmen auch gar nicht mehr wegzudenken. 

Nach dieser beeindruckenden vorweihnachtlichen Aufführung, sang der ganze Saal gemeinsam mit allen Mitwirkenden die „Stille Nacht, heilige Nacht“. Dieses weltweit bekannte Lied wurde übrigens 1818 im österreichischen Oberndorf bei Salzburg uraufgeführt und der Text stammt von Joseph Mohr und die Musik komponierte Franz Xaver Gruber.
Anschließend konnten sich die Konzertbesucher freudig und zufrieden auf den Heimweg machen und vielleicht auch im geheimen über einiges nachdenken.

Wer an diesem Konzert leider nicht teilnehmen konnte, hat immer noch die Möglichkeit, eine CD für 16 Euro bei uns zu erwerben. Diese erstellt Rainer Neuwirth in seinem tontechnischen Studio, wobei er gerade im Wettbewerb der Tonmeister auf dem „Analogsymposium“ in Moers, mit Bestnoten und höchsten Auszeichnungen geehrt wurde.

 RZ. 16.12.2022

 
WAZ 03.Dezember 2022

Männer Quartett lädt zum Weihnachtskonzert

 Von Mozart bis Jingle Bells: Neben Bottroper Chor stehen der Frauenchor Femme Chorale und das Trio Sorrentino auf der Bühne

Corona zum Trotz lädt das Bottroper Männerquartett wieder zum Weihnachtskonzert. Dabei werden neben dem Chor auch der Krefelder Frauenchor Femme Chorale und das Tio Sorrentino auf der Bühne stehen. Los geht es am Sonntag, 11. Dezember, ab 17 Uhr im Lichthof des Berufskollegs.

Das Konzert steht, der Jahreszeit entsprechend, unter dem Thema Weihnachten. Dabei soll es aber nicht nur um das Fest, sondern auch um Werte wie Zusammenhalt, Ge­meinsamkeiten und Verantwortung gehen, erklären die Veranstalter. Passend dazu wird der Abend mit Wolfgang Amadeus Mozarts „Brü­der, reicht die Hand zum Bunde" eingeleitet werden. Martin Fratz untermalt die Veranstaltung wie üb­lich am Klavier, während Annika Boenigk als Moderatorin durch den Abend führen wird.

Engelterzett und Udo Jürgens

Neben Mozart wird es auch Udo Jürgens („Ihr von morgen") und Wolfgang Lüderitz mit seinem Trommellied zu hören geben. Weih­nachtlicher wird es dann mit „Heili­ge Nacht" oder „Ich bete an die Macht der Liebe", welche das Bott-roper Männerquartett vortragen wird. Der Krefelder Frauenchor hat Stücke wie ,Weihnachtsglocken"und „Engelterzett" im Repertoire.

Die insgesamt 20 Sängerinnen treten häufig auf Wohltätigkeitsver­anstaltungen auf und sind für ihr so­ziales Engagement bekannt. In Bottrop werden sie neben ihrem Solo-Auftritt zudem einige Stücke an der Seite des Männerquartettes sin­gen - etwa Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern. Auch das Trio Sorrentino, das eigentlich eher für Wiener Caffeehaus-Melodien bekannt ist, wird mit Stücken wie „Morgen kommt der Weihnachtsmann"„White Christmas" und dem Klassiker „Jingle Beils" für Weih­nachtsstimmung sorgen.

Der Einlass zum Konzert (17 Uhr) beginnt um 16 Uhr, Ein­trittskarten kosten 18 Euro. Es gibt sie in diesen Vorverkaufsstellen:

- Lotto am Pferdemarkt, Oster­felder Straße 15a

- Lotto am Bahnhof, Am Haupt­bahnhof 1

- Lotto Hochstraße, Hochstraße 19

- Buchhandlung Erlenkämper, Hochstraße 35

- Optik Frey, Poststraße 6

Lotto-Toto Erika Paul, Zur Gra­fenmühle 2

08.11.2022 WAZ

                         Männer - Quartett ehrt Sänger

   

19 Jubilare wurden beim Herbstfest des Männer-Quartetts 1881 im Gemeindehaus

von St. Michael geehrt. Hier die Namen der Sänger ( in Klammern die Jahre ihrer

Zugehörigkeit zum Chor) Helmut Wesselmecking (75), Josef Bennauer, Günter

Heidenhof, Günther Howitz, Rolf Stolz, (alle 70),Fred Reese, Helmut Schrade,

Heinz Zaczek (alle 65), Bernhard Wortberg (60), Hermann Scharf, Dieter

Siebenkorn (beide 50), Willi Antonin, Wolfgang Kronenberg,Günther Schäfer,

Edgar Schlechter,Winfried Thomas (alle 40), Heinz Peter Bromkamp, Lothar

Lindenau, Manfred Dzialkowsky (alle 25).



 

20.05.2022 R. Zydeck

     Frühjahrskonzert: Leben mit Gesang 
           MännerQuartett1881 in der Kulturkirche 

 

 
 

Ein Leben mit Gesang, das lässt nicht nur die Sängerherzen höher schlagen, sondern erfreute auch unser zahlreiches Publikum im diesjährigen Frühjahrskonzert am 15. Mai. 

Welch eine riesige Freude für das MännerQuartett 1881, nach so langer Zeit endlich wieder einmal vor vollem Saal zu singen.  

Und das in einem historisch gewachsenen Haus, wie die Kulturkirche Heilig Kreuz mit ihrer Ausstattung und tollen Akustik. 

Was für ein besonderer Frühlingstag, tagsüber noch im Wahllokal und abends schon im Konzertsaal, wo auf dem Platz gleichzeitig Schalke und HSV spielen. 

Doch nicht nur diese Ereignisse warfen ihren Schatten voraus, sondern auch der furchtbare Ukrainekrieg war ein Thema. 

Dazu brachten die Sänger das passende Lied „Frieden“, das man von M. M. Westernhagen unter dem Titel „Freiheit„ kennt. 

Wahrscheinlich muss man auch erst einmal über 7 Brücken gehen, um die Erkenntnis zu gewinnen, wie wertvoll Frieden und Freiheit sind. 

Trotz dieser schlimmen Ereignisse dürfen wir unsere Lebensfreude nicht verlieren, denn gerade in schweren Zeiten kann die Musik Freude und Zuversicht spenden. 

Bereits in der Ansprache vom Vorsitzenden Paul-Gerhard Horsters wurde auf das Jubiläum 140 Jahre MännerQuartett 1881 Bottrop hingewiesen, das wir nun mit einem Coronajahr Verspätung feiern können. 

Dazu hatte unser Chorleiter und Musikdirektor Axel Quast nicht nur die schönsten Chorstücke sorgsam zusammengestellt, sondern auch zwei ganz herausragende Solisten eingeladen. 

Denn bereits im letzten Weihnachtskonzert konnten wir die reizende Sopranistin Sarah Bouwers und den kräftigen Bass Zelotes Edmund Toliver begrüßen, die das Publikum schon damals begeisterten. 
 

Den Startschuss zur Konzerteröffnung gab das MännerQuartett 1881 mit dem schwungvollen und rasanten „Bottrop Lied“. 

Noch stimmungsvoller wurde es bei Wein, Weib und Gesang mit den Liedern „Herr Wirt, habt ihr noch kühlen Wein“ von Fritz Ihlau, oder „Ich weiß ein Fass in einem tiefen Keller“. 

Nachdem die Gläser geleert waren, folgte noch „Im Feuerstrom der Reben“ aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauss, wo sich ganz besonders die Tenöre profilieren konnten und das Trinkgelage ein ruhmreiches Ende fand. 

Zu einen weiteren Glanzpunkt in die frühlingshafte Stimmung nahm Sarah Bouwers die Sänger mit nach Wien und stellten gemeinsam fest, „Im Prater blüh`n wieder die Bäume“. 

Genauso beschwingt und gefühlvoll verlief auch das Duett mit Sarah Bouwers und Zelotes Edmund Toliver, als sie uns aus der Lustigen Witwe von Franz Lehar, mit dem Finalstück „Lippen schweigen, `s flüstern Geigen“ in das zauberhafte Land der Operette entführten.
  

Genauso zärtlich überreichte das MännerQuartett anschließend musikalisch der holden Damenwelt „Die Rose“ von Amanda McBroom. 

Den folgenden Liederblock widmeten die Sänger dem beliebten Liederschreiber Otto Groll, der nicht nur persönlich anwesend war, sondern es immer wieder versteht, mit hervorragenden Kompositionen und Arrangements den richtigen Ton zu treffen. 

Aus seinem Repertoire sang der Chor die bekannten „Best of Lieder“ von Udo Jürgens, wie „Siebzehn Jahr“ und „Merci Cherie“ und aus den „American Folksongs“ „Weit im Westen“ und „Eine Rose blüht in Texas“. 

Hier konnten die Bässe so richtig kraftvoll loslegen und zeigen was stimmlich so alles in ihnen steckt.
 

Das konnte natürlich Zelotes Edmund Toliver nicht auf sich sitzen lassen und präsentierte mit seinen überzeugenden tiefen Bass das bekannte „Swing low, sweet Chariot“ oder „Als Büblein klein an der Mutterbrust“ was garantiert den letzten Winkel der Kulturkirche ausfüllte. 

Mit weiteren Stücken von Verdi und Mozart überzeugte er das aufmerksame Publikum und zeigte auch schauspielerisches Talent. 

Dem wollte unsere bezaubernde Sarah Bouwers natürlich nicht nachstehen und stellte ihre Vielseitigkeit mehrfach unter Beweis. 

Jedenfalls eröffnete sie uns ganz neue amüsante Welten, was Männer so alles im Baumarkt treiben und das es dort auch eine Kleptomanin geben soll, die nicht nur dort ihr Unwesen treibt. 

Und dass sie immer für eine Überraschung gut ist, bewies sie uns mit „Das Mädchen aus dem 4. Stock“, das in einem wahnsinnig lauten Haus vergeblich ihre Ruhe finden wollte. 

Das war für manche Ohren bestimmt etwas gewöhnungsbedürftig, obwohl es qualitativ gut vorgetragen wurde. 

Ganz besonders hervorheben muss man immer wieder unseren Meister am Klavier, Martin Fratz. 

Was dieser Mann im gesamten Konzert leistet, ist schon fast unbezahlbar.Souverän und leichthändig begleitet er Solisten wie Chor und fungiert wie ein zweiter Dirigent, der mit Geschick alle musikalischen Klippen umsteuert.  
 

Ebenso unverzichtbar ist unsere beliebte und profihafte Moderatorin Annika Boenigk, die schon zum festen Bestandteil unserer Konzerte gehört. 

Die Führung durchs Programm liegt in ihren bewährten Händen, die sie wie immer mit viel Charme, Witz und erfrischenden Humor gestaltet.  

Als letztes Lied berichteten die Sänger von der temperamentvollen „Marina“, die nicht nur zur Frühlingszeit die Männerherzen verzauberte. 

Unsere Besucher bescheinigten uns jedenfalls ein richtig gut gelungenes Konzert und waren mit den Leistungen rundum sehr zufrieden.  

Nach stehenden Ovationen verabschiedete sich das MännerQuartett 1881 mit „Musik erfüllt das Leben“, dessen Aussage das Publikum getrost mit nach Hause nehmen konnte.

  

Rolf Zydeck

 

 

 

 

 

22.04.2022 WAZ  

       Männerquartett lädt zum Frühjahrskonzert 

Der Auftritt des Traditionschores in Bottrops Kulturkirche ist zugleich das nachgeholte Konzert zum 140-jährigen Bestehen. Vorverkauf beginnt. 

Nach coronabedingter Abstinenz, der auch das Jubiläumskonzert zum 140-jährigen Bestehen zum Opfer fiel, veranstaltet das Bottroper Männerquartett nun wieder ein Frühlingskonzert. Damit ist der traditionsreiche Männerchor im Mai zu Gast in der Kulturkirche. 

Von der Operette bis zu "America Folksongs"
 
Obwohl die Corona-Pandemie noch immer nicht vorüber ist und seit Wochen der furchtbare Krieg in der Ukraine tobt, haben sich die Sänger entschlossen, doch mit ihrem Konzert ein Stück Lebensfreude zurück zu bringen. Denn: Gerade in schweren Zeiten könne die musikalische Kultur helfen, auch neue Kraft und Zuversicht spenden, so der Chorvorstand. Dafür hat Musikdirektor Axel Quast die schönsten Chorstücke sorgsam zusammengestellt. Als musikalische Gäste werden Sopranistin Sarah Bouwers mit einer Mischung von Gute-Laune-Stücken und als Gegenpart der Bassist Zelotes Edmund Toliver erwartet. Der hat Lieder und Arien von Mozart und Verdi im Gepäck. Am Klavier begleitet wie schon so oft Martin Fratz. Durch das Programm führt Moderatorin Annika Boenigk. Es erklingen aber nicht nur Melodien aus Oper und Operette, darunter aus Strauß’ unverwüstlicher „Fledermaus. Auch „American Folksongs“ und „Best of Udo Jürgens“ in Arrangements von Otto Groll stehen dann auf dem Programm. Den Komponisten und Arrangeur hat das Männerquartett übrigens zu seinem Auftritt als Gast eingeladen.

 Sonntag, 15. Mai, 17 Uhr, Kulturkirche Hl.Kreuz, Scharnhözstraße 37. Karten (18 Euro) gibt es ab 22. April bei Lotto am Pferdemarkt, Osterfelderstr. 15a; Lotto am Bahnhof, Am Hauptbahnhof 1; Lotto Hochstraße, Hochstraße 19; Buchhandlung Erlenkämper, Hochstr. 35; Optik Frey, Poststr. 6; Lotto-Toto Erika Paul, Zur Grafenmühle 2 und über die Homepage: maennerquartett1881-bottrop.de

 

 

 

 

Letztes Update ( Samstag, 17. Dezember 2022 )