Unser
diesjähriges Frühjahrskonzert
Feuerwerk der guten Laune
findet
statt am Sonntag den 14. Juni 2026 um 17:00 Uhr (Einlass 16:00) Eintritt 20,00 € in der Kulturkirche Heilig Kreuz statt Scharnhölzstr. 33, 46236 Bottrop statt.
Mitwirkende: MännerQuartett 1881 Bottrop e.V. Lea Ostgathe (Sopranistin) Begleitung am Klavier und Moderation: Martin Fratz Musikalische Gesamtleitung: Lutz Schneider
Vorverkaufsstellen: Der Grafenwald Kiosk, Schneiderstr. 83 Humboldt Buchhandel am Rathaus. Kirchhellenerstr. 18 Getränke Possemeyer, Ostring 45 Optik Frey, Poststr. 6 Bei allen Sängern des Chores Auf unserer Webseite unter www.maennerquartett1881bottrop.de
Nicht
umsonst ist unser Konzert mit diesem schwungvollen Titel überschrieben, mit dem
wir unser Frühjahrskonzert stimmungsvoll eröffnen werden.
Dazu sind
Sie alle herzlich eingeladen, wenn sich am Sonntag den 14.06.2026 die Tore der
Kulturkirche „Heilig Kreuz“ an der Scharnhölzsstraße öffnen.
Das
Konzert beginnt um 17 Uhr und ab 16 Uhr ist der Einlass, wobei die Parkmöglichkeiten
am Finanzamt genutzt werden können.
Um Sie
auch diesmal wieder musikalisch zu erfreuen, haben wir mit unserem Chorleiter Lutz
Schneider einen bunten Frühlings-Strauß zusammengestellt.
Den
überreicht ihnen nicht nur das „MännerQuartett 1881“, sondern auch die
erfolgreiche Sopranistin Lea Ostgathe. Da braucht man auch nicht weit in die
Ferne schweifen, denn Frau Ostgathe ist ein echtes Bottroper „Eigengewächs“.
Sie hat ihr Gesangstudium an der Hochschule Köln, in Musik und Tanz mit
Auszeichnung abgeschlossen. Im Rahmen ihres vielseitigen Repertoires hat Sie
schon auf zahlreichen Bühnen gestanden und bei weiteren Großauftritten aktiv
mitgewirkt. Darunter z. B. bei den Beethoven Festspielen in Bonn, wo Sie in der
Zauberflöte „Die Königin der Nacht“ gesungen hat.
Diesmal
wird Lea Ostgathe aber erst gemeinsam mit uns das fröhliche Weinlied, von
Johann Strauss „Im Feuerstrom der Reben“ anstimmen.
In ihrem
weiteren Soloprogramm wird Sie uns dann vermitteln, „Ich bin die Christel von
der Post“ und „Meine Lippen, sie küssen so heiß.“
Entsprechend
müssen wir ihr auch weiter Glauben schenken, wenn sie singt: „Ich bin eine
Frau, die weiß, was sie will“ und „Mein Liebeslied soll ein Walzer sein,“ um
nur einiges zu nennen.
Da der
überwiegende Teil der Frühlingslieder vom MännerQuartett 1881 gestaltet wird,
werden besonders die Freunde des Männergesangs hier voll auf ihre Kosten
kommen.
Fröhlich erklingen
wird dazu aus der Chorsammlung „Fiesta Brasiliana“ der „Tropische Abend“ und
„Wenn dunkelrot der Himmel“, natürlich im Abendsonnenschein hell erleuchten
wird.
Aus der
Reihe „Melodien zum Verlieben“ starten wir im zweiten Teil mit einigen Evergreens
fürs Herz, wo die Frühlingsgefühle einfach unüberhörbar sind.
Ihm folgt
das immer wieder beliebte „Schau, was Liebe ändern kann“ von Andrew Lloyd
Webber.
Dann
erheitern uns zwei bekannte Lieder von Udo Jürgens. „Mit 66 Jahren“ da fängt
das Leben an und „Griechischer Wein,“ deren Inhalte man einfach nicht
widersprechen kann.
Zum
Abschluss werden wir das heiße „Balkan Feuer“ entfachen und dem Temperament
freien Lauf lassen.
Und damit
das Feuerwerk der guten Laune auch voll zur Geltung kommt, liegt die
Gesamtleitung des Frühjahrskonzertes in den bewährten Händen unseres
Chorleiters Lutz Schneider.
Die
perfekte musikalische Untermalung am Flügel und die Moderation hat wieder unser
talentierter Martin Fratz übernommen.
Ich hoffe
ich habe ihnen nicht zu viel versprochen und sie können an unserem Konzertabend
den Frühling in die Herzen einziehen lassen. Herzlich willkommen auf der
Internetseite des
"MännerQuartett 1881 Bottrop e. V. Wir freuen
uns, dass Sie zu unserer Homepage gefunden haben.
Vielleicht können
wir Sie für uns begeistern, als Zuhörer oder vielleicht sogar als Sänger. Wir proben dienstags 14:15 Uhr
im Gemeindesaal von St. Michael, Glückaufstraße 5.  Weihnachten mit dem
MännerQuartett 1881 Am
14.12.2025 verwandelte sich der Lichthof des Berufskolleg in ein riesiges
einzigartiges Konzerthaus erster Güte. Denn
das MännerQuartett 1881 gestaltete unter der Gesamtleitung von Lutz Schneider
ein besonders eindrucksvolles Weihnachtskonzert. Zur
musikalischen Unterstützung hatten wir die „Martin Gospel Singers“ mit dem „Revier-Glockenchor
der Martinskirche“ unter der Leitung von Matthias Uphoff eingeladen. Dabei
konnte man kaum ahnen, welch eine Vielzahl von beeindruckenden Musikrichtungen
sich hier die Ehre gaben und wahre Begeisterungsstürme auslösten.
Denn
ein Höhepunkt jagte wirklich den nächsten. Angefangen
mit den vielseitigen Talenten von Martin Fratz, der uns nicht nur hervorragend
am Klavier begleitete, sondern auch die Moderation übernommen hatte und locker,
humorvoll und informativ durchs Programm führte. Besonders
gespannt war man auf die Darbietungen der „Martin Gospel Singers“ die ihrem
Namen wirklich alle Ehre machten. Mit temperamentvollen Rhythmen und Lebensfreude
zeigten sie beim „Halleluja“ und „Happy Day“ was in ihnen steckt und man mit
Gospel-Musik für Tolles bewirken kann. Besonders glänzten dabei die profihaften
und engagierten Soloeinlagen von der Vereins-Vorsitzenden Anja Hoppe, die wirklich
Musik im Blut hat. Für ihr vielseitiges Repertoire von getragenen Stücken über
Volkslieder bis zu klassischen Spiritual-Songs ernteten die Gospels Singers
entsprechend reichlich Applaus. Nicht
weniger Aufmerksamkeit fanden die phantastischen Klänge des „Glockenchores der
Martinskirche“ die ihren Handglocken unglaublich filigrane weihnachtliche Töne
entlockten. Gespannt lauschten die Gäste dieser schwierigen Klang-Koordination
und man hätte dabei wirklich eine Stecknadel fallen hören. Für unsere Zuhörer
war diese bezaubernde Musik ein ganz besonderes Erlebnis, was man nicht mehr
allzu oft zu hören bekommt. Wie
sagte Martin Fratz in der Moderation so zutreffend, in dieser Welt kann man gar
nicht genug vom Frieden singen. Und genau das beherzte der gemeinsame Auftritt
des MännerQuartett 1881 mit den „Martin Gospel Singers.“ Mit den bekannten
Liedern „Wir ziehen in den Frieden“ von Udo Lindenberg und dem
„Frieden/Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen, gestalteten wir einen
weiteren Programm-Höhepunkt. In
dieser lernunfähigen Welt, erzeugte diese gemeinsame aussagekräftige
Interpretation für ein friedliches Zusammenleben, echte Gänsehaut. Wer
aber glaubte, eine Steigerung wäre kaum möglich, hatte sich geirrt, denn das
MännerQuartett 1881 übertraf alle bisherigen Erwartungen. Mit dem phänomenalen
stimmgewaltigen Stücken „Die Himmel rühmen“ von Ludwig van Beethoven und dem
„Swinging Christmas“ von Otto Groll, erfüllten sie den Saal bis in den letzten
Winkel mit Wohlgefallen. Auch vorher konnte man sich neben anderen Stücken, an
das gefühlvolle und zarte Lied „Die Rose“ erfreuen. Jedenfalls war nicht zu
überhören, dass der Männerchor eine erhebliche Leistungssteigerung im Klangbild
vorweisen konnte, was Intonation, Aussprache und Einsätze entsprach. Mit seinem
präzisen Dirigat hatte Lutz Schneider alles voll im Griff, wobei sich die harte
Probenarbeit echt gelohnt hatte und mit einem positiven Ergebnis belohnt wurde.
Was
nun aber noch folgte, war einfach atemberaubend. Denn
Lutz Schneider und Martin Fratz, zwei echte Virtuosen am Flügel, zeigten in
einem spektakulären vierhändig gespielten Auftritt, wie man ein Instrument
beherrschen kann. Mit unglaublicher Leichtigkeit und Spielfreude tanzten ihre
Finger über die Tasten und ließen die Zuhörer nur noch ungläubig staunen. Besonders
die temperamentvolle „Petersburger Schlittenfahrt“ hatte es den Besuchern
angetan, die sich dafür mit stürmischem Applaus bedankten. Und
als wenn das nicht schon genug gewesen wäre, konnte unser Chorleiter Lutz Schneider
auch noch beim „Weihnachts-Gesang“ seine sängerisches Fähigkeiten unter Beweis
stellen. Mehr
Vielfältigkeit kann man wirklich von keinem Konzert erwarten und wie sagte
Richard Wagner so zutreffend: Musik ist die Sprache der Leidenschaft“ und das
konnte man hier eindrucksvoll miterleben. Zum
glorreichen Abschluss sang das Publikum gemeinsam mit den Chören „Sille Nacht,
heilige Nacht“ und verlangte danach noch eine wohl verdiente Zugabe. Somit
erklang vor vollem Haus noch als letzter musikalischer Beitrag „Weihnachten bin
ich zu Haus“, was wir auch allen Beteiligten von ganzem Herzen wünschen. Jedenfalls
habe ich noch nie so viele zufriedene Gesichter gesehen, denen wir eine
vorweihnachtliche Freude bereiten konnten. Wer dies nicht miterlebt hat, hat wirklich
etwas verpasst. Rolf
Zydeck, 16.12.2025
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