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Presse 2008 Drucken
WAZ 27.Dzmber 2008

Eine Tradition zum Fest

Eine lange Tradition haben die Auftritte des Männerquartetts 1881 am Heiligabend im Marienhospital. Sie wollen den Kranken und auch dem Personal des Krankenhauses an diesem Tage eine besondere Freude machen. Zum 40. Mal waren die Sänger jetzt dort zu hören. Ihre Lieder sind immer in den ökumenischen Gottesdienst, der in der Kapelle des Krankenhauses aus getragen wird, eingebunden. Aber nicht nur, wer den Weg zur Kapelle finden kann, ist eiingebunden in den Gottesdienst zur Weihnachtsbotschaft: Über die Hausanlage wird der Gottesdienst auch in alle Krankenzimmer übertragen, so dass auch Bettlägerige davon hören und auf ihre Art daran teilnehmen können.Das Männer Quartett 1881 sieht die regelmäßigen Auftritte an Heiligabend als soziale Verpflichtung an. Bei seinem ersten Auftritt hatte der Chor im Marienhospital in der Morgenmesse die „Deutsche Messe" von Franz Schubert gesungen, da nach aber natürlich auch Weihnachtslieder für die Kranken und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Foto: WAZ, Dirk Banne

WAZ 17. Dezember 2008





Hohe Klangkunst im Dreierpack 

Beim Weihnachtkonzert im ausverkauften Saalbau überzeugte nicht nur das Männer Quartett 1881. Das Publikum feierte den Knabenchor aus Dortmund und den Revierglockenchor als Partner auf der Bühne.

Die beste Werbung für den Chorgesang, wie ihn das traditionsreiche Männer Quartett 1881 Bottrop vertritt, ist: die Jugend für sich zu gewinnen. Dafür gibt es verschiedene Wege.
Der Coup gelang beim wiederum ausverkauften Weihnachtskonzert des Vokalensembles im Saalbau mit der Einladung an den Knabenchor der Dortmunder Chorakademie, längst Vorzeige-Institut für musische Nachwuchsarbeit in NRW (und darüber hinaus).
Dirigent Jost Salm animierte die rund 25 schwarz-rot gekleideten Jungen mit den „Engelsstimmen“ (Moderatorin Angelika Nehm/ WDR 4) zu einem beglückenden Auftritt.
Das Auditorium feierte die Gäste aus der Westfalen-Metropole. Noch eine zweite Gästeschar imponierte. Als „Weihnachtsüberraschung“ präsentierten die 50 singenden Herren den heimischen Revierglocken- Chor nach der (langen) Pause.
Das neunköpfige  Ensemble, schon überregional gewürdigt, bestätigte die kollektive Klangkunst des sonst fast nur den Kirchen vorbehaltenen Glockenvolumens. In den drei Beiträgen ergab sich eine schöne Wechselwirkung von Ästhetik und Gestaltung, Form und Musikalität.
Apropos, Werbung: Dass es Männerchören, was den Nachwuchs (der etwa 30- bis 40-Jährigen) anbelangt, allgemein nicht gut geht, ist eine Binsenweisheit. Wie sammelt man Pluspunkte? Durch überzeugende Leistung. Und in diesem Sinn konnte das Männerquartett unter der Leitung von Chordirektor Ludger Köller an diesem Abend punkten.
Wer einmal bei einer Probe schnuppern (und mitsingen) will: Man trifft sich im Brauhaus wieder ab 13. Januar. Übrigens: Die Glocken-Musiker proben in der Martinskirche. Interessenten sind dort ebenfalls willkommen, so Jasmin König als Sprecherin der ambitionierten Schar.
Ein "Licht in heiliger Nacht" versprach das Programm. Sätze aus verschiedenen Jahrhunderten und Epochen unterstrichen die weihnachtliche Botschaft zwischen Freude und Nachdenklichkeit.
Komponisten wie Franz Biebl, J. F. Reichardt, Georg F. Händel, Gerhard Rabe, John Rutter, oder Konradin  Kreutzer haben den Chören Noten „auf den Leib“ geschrieben – oder sie werden sinnvoll arrangiert.
Köller, der das Lied „Still, still, still“ bearbeitete, reihte sich so in die hohe Schule des chorischen „Belcanto“ ein.
Das Quartett blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Konzerte auf Rügen, Verantwortung bei den Chortagen, Gesang im Marienhospital – der Chor weiß sich zu profilieren. Zweimal führten Kompositionen Knaben und Männerchor zusammen: bei „Marias Wiegenlied“  sowie beim Finale mit „Tochter Zion“ und „Stille Nacht“ – die Frische der Jugend zog die älteren Choristen beispielhaft mit.
Starker Applaus für alle!                                                                    HJL

 



WAZ 28. August 2008

Männerquartett 1881 gibt viele Ständchen

Ihre Konzertreise führte die Sänger diesmal auf die Ostseeinsel Rügen. Als erster Chor überhaupt gab das Männerquartett auf dem Königsstuhl im Nationalpark Jasmund ein Konzert.


 
 
Das Männerquartett 1881 sang auf Rügen in einer Reihe von Kirchen und gab in Breege
auch ein Hafenkonzert. Foto: ???
 
Seine Konzertreise führte das Männer-Quartett 1881 auf die Ostseeinsel Rügen. Dort
hatten die Bottroper Sänger zwei große Auftritte zu bewältigen.
So konnte der Chor an der Kreideküste des Nationalparks Jasmund ein Konzert geben.
Das Männer-Quartett war der erste Chor überhaupt, der dort auftreten durfte. Mit flotten Volksweisenund Liedern aus Wald und Flur verschönerten die Sänger den Besuchern den Aufenthalt an dem Aussichtspunkt.
Die zweite Herausforderung war das Konzert in einer der ältesten Kirchen Rügens, in der evangelisch-lutherischen Gemeindekirche in Altenkirchen. Die alten Gewölbe der Romanik aus dem Jahre 1168 boten eine eindrucksvolle Akustik, so dass sich der Klang prächtig entfaltete. In der gut besuchten Kirche kam der Chor sehr gut zur Geltung. Das zeigte der große Applaus. Die Sänger gaben viele Ständchen bei ihren Ausflügen über die Insel. Außerdem absolvierte der Chor noch Auftritte in der Marienkirche von Stralsund, am Kap Arkona, in der Kapelle am Fischerdorf Vitt und gab ein Hafenkonzert in Breege.

WAZ 14. Juni 2008

Sänger ehren Theo Thiehofe
Das Männer Quartett trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Theo Thiehofe. Wie berichtet, starb der Bottroper am Dienstag im Alter von 77 Jahren. Am heutigen Samstag wird der Männerchor im Trauergottesdienst, der um 10 Uhr beginnt, den Sangesbruder veraba
schieden. Thiehofe schloss sich 1955 dem MGV "Heideblümchen" an, der 1970 in den   Männerchor 1881 umbenannt wurde. Bis 1975 war Thiehofe sein Beisitzer. Von 1991 bis 1997 übernahm er die Aufgabe des 2. Vorsitzenden und war anschließend zwei Jahre lang der 1. Vorsitzende. Maßgeblichen Anteil hatte Thiehofe beim folgenden Zusammenschluss des Männer Quartetts und des Männerchors 1881 zum Männer Quartett 1881.Im Jahr 2000ernannte ihn der Chor zum Ehrenvorsitzenden. Er bleibt den Mitgliedern im Gedächtnis als zuverlässiger und guter Sänger, der den Verein stets stützte und ihm die Treue hielt.

 


 26.Mai 2008  WAZ    

 

 

                         BOTTROPER CHORTAGE
                                              Die Gala des  Opernchors
              Mit einem Drei-Stunden-Marathon ging die Musikwoche im
        diesmal ausverkauften Saalbau würdig und niveauvoll zu Ende


Das war noch einmal ein großer Abend: die "Opern-Gala" am Sonntag im diesmal ausverkauften Saalbau, mit der die 4. Bottroper Chortage mit einer stimmlichen "Breitseite" zu Ende gingen. Als Gäste wirkten der Chor des Deutschen Bundestages unter Leitung von Zarko Bulajic und ein Solisten-Quartett mit. Außerdem gab es zwei schöne Debüts in diesem Drei-Stunden -Marathon: Ludger J. Köller und Elisabeth Otzisk studierten mit einem neu gegründeten  Projektchor unter anderem Werke von Carl Maria von Weber, Wolfgang A. Mozart und Giuseppe Verdi ein; und als instrumentaler Partner saßen auf dem Podium erstmals die "Bottroper Symphoniker", die sich um Konzertmeisterin Zsuzsa Debre geschart haben. Wann hört man schon einmal in dieser Stadt Richard Wagners "Tannhäuser"Chor? Oder die Zigeunerszene aus Verdis "Traviata"? Oder Beethovens Gefangenenchor aus "Fidelio"? Nein, die hiesigen Gruppen setzen eher andere Schwerpunkte. Doch an diesem langen und schwülen Abend wurden die Figuren und Charaktere aus den dramatischen oder komischen Stücken des WeItrepertoires via Chor lebendig.
Als Solisten überzeugten bei den verschiedenen AufgabensteIlungen: Elisabeth Otzisk, die als Titelpartie der "Traviata" und erst recht als Mariza aus Kaimans gleichnamiger Operette mit ihrem geschmeidigen, höhensicheren Sopran Zeichen setzte, die junge Kollegin Barbara Rozenkiewicz (u.a. Agathe im  "Freischütz"), James Tolksdorf als edel formulierender Bariton und Stefan Lex als Tenor-Einspringer (u.a. Alfredo in "La Traviata"). 
Vom Bundestag weiß man, dass seine Abgeordneten gern auf Stimmenfang gehen. Die Mitarbeiter des Berliner Hauses stellten sich stimmlich selbstbewusst vor:Dirigent Bulajic, der vor sechs  Jahren das traditionsreiche, zwischenzeitlich "verstummte" Ensemble neu belebte, zeigte sich auf der Höhe mit den knapp 40 Choristen.
Außerdem dabei: eine der Vorzeige- Formationen, das Männer-Quartett 1881 (Leitung L. J. Köller), das sich in die seltene Materie (Wagner, Beethoven) bestens einhörte. Raimund Kayser vom Arbeitskreis Bottroper Chöre hatte die vielen (Ehren-)Gäste eingangs begrüßt. 
                                                                                                                   HJL 

 


19.Dezember 2007 WAZ

 

 Chöre bieten viele gute Gründe für Applaus
Das Männerquartett 1881 bereitet dem Publikum mit dem Weihnachtskonzert viel Freude.Ebenso das Gastensemble aus Ratingen


Es gibt in Bottrop Ereignisse, die zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit geworden sind: Ein Beispiel bietet das Weihnachtskonzert des Männerquartetts 1881 im Saalbau. Unter Leitung von Ludger Köller und zusammen mit dem diesjährigen Gastensemble, dem Ratinger Kinder- und Jugendchor, lockten die rüstigen Sänger auch in diesem Jahr wieder Heerscharen von Zuhörern an.
Und sie enttäuschten ihr Publikum nicht, auch was den Elan und die Sangeskraft anbelangt, mit dem sich die Männer ins Programm stürzten: Sei es Biehls eingangs vorgetragenes „Von der Freude der Weihnacht" oder Rheinbergers hochromantisches „Ave Maria", das - dynamisch, authentisch und insgesamt hübsch konzipiert - zweifellos zu den Höhepunkten des Konzertes gezählt werden darf.
Der Applaus des Publikums war dem Chor dabei sicher. Wobei es ja nicht gerade so wäre, als seien Applausgründe an diesem Nachmittag Mangelware gewesen. Schon das Gastensemble war eine kleine Sensation für sich. Angekündigt als „Chor der seinesgleichen sucht", der sich bereits vor Rüttgers, Merkel und gar dem Papst ein Stelldichein gegeben hatte, präsentierte sich der Ratinger Kinder-und Jugendchor noch mehrmals und bei verschiedenen Gelegenheiten im Laufe des Abends als kristallener, ausgewogener und vielschichtiger Klangkörper.
Sei es das in Anlehnung an eine Mozartsonate melodisierte „Brennende Lichter" oder die „Petersburger Schlittenfahrt" - bei diesem Programm stellte sich Adventsstimmung ein.
Der Schlussapplaus sprach Bände. Durch den Abend führte - alle Jahre wieder - Angelika Nehm. Gegen Ende des Konzerts erlebte das Publikum eine überraschung: Jungen und Mädchen aus dem Herz-Jesu- Kindergarten wurden auf der Bühne mit dem „Felix" des deutschen  Chorverbandes ausgezeichnet. Die Medaille wird verliehen an Einrichtungen, die sich besonders um die musikalische Früherziehung der Kinder bemühen
(dieWAZ berichtete). chr 


24.November 2007 Stadtspiegel

 

Die Mitglieder des Männerquartetts gaben im Dom zu Münster eine Kostprobe Ihres Könnens.

Herbstreise führt Sänger in das schöne Münster

Kirchliches Konzert im Dom war Höhepunkt des Tages
 
Die diesjährige Herbstreise des Männer-Quartetts 1881 führte zusammen mit den Sängerfrauen in die liebenswürdige Stadt Münster. Höhepunkt war der musikalische Auftritt im Dom zu Münster, wo die Sänger ein kleines kirchliches Konzert darboten. Die phantastische Akustik in den prächtigen imposanten Hallen des romanisch-gotischen Doms begeisterte nicht nur die Sänger. Zahlreiche Zuschauer lauschten andachtsvollden Darbietungen, die mit entsprechendem Applaus belohnt wurden. Eine anschließende Stadtführung durch die historisch reich gesegnete Innenstadt rundete das Bild in sonniger Atmosphäre ab. Die gemütliche Fahrradstadt mit ihren einladenden Straßencafes und Biergärten im Schatten des monumentalen Doms und unter eindrucksvollen Arkaden werden den Sängern in guter Erinnerung bleiben.
Die Mitglieder des Männerquartetts   bedauern,   dass in letzter Zeit immer wieder Chorgemeinschaften und auch Kirchenchöre aus finanziellen Gründen aufgelöst werden. Alle Sänger, die eine neue Heimat suchen, sind willkommen. Geprobt wird jeden Dienstag um 20 Uhr im Brauhaus Bottich. Dabei werden nicht nur die Akzente der weltlichen Musik gepflegt, sondern auch besonders stark kirchlich-christliche und weihnachtliche Elemente. Bekannt sind die Weihnachtskonzerte und Kirchenauftritte des Männerquartetts.

  


 

02.Mai 2007 WAZ

Quartett mit Elan und Sangeslust

Männerchor und Tenor Volker Bengl begeistern

Von Christian Neumann

Unter dem Motto „Gesang erhellt die Wege des Lebens" trat das Männerquartett 1881 mit seinem Chorleiter Ludger J. Köller Sonntag im Lichthof der Berufsschule zum Frühjahrappell an und bescherte seinen Zuhörern eine kurzweilige, locker-beschwingte Zeit - hauptsächlich in der musikalischen Welt der Operette. Da wurde gern Gehörtes geboten.
So schüttete schon mal ein „Kronenwirt" dem „armen Wandersgesell" das „Chianti-Lied" ein - oder vergnügten sich „Friederike" und der „fliegen de Rittmeister" bei einer „launigen Forelle".
Letzteres übrigens ein besonders netter musikalischer Scherz, bei dem Schuberts Forelle durch die drei verschiedenen stilistischen Gewässer Mozart, Webern und Lehar schwamm. Wieder einmal waren die rüstigen Bottroper voll bei der  Sache und brachten den Abend mit musikalischem Elan und Sangeslust in Schwung. Dies nicht allein, sondern mit tatkräftiger Unterstützung.
So trat als Solist der Tenor Volker Bengl auf die Bühne und bewies Stimme beim Wolgalied aus Lehars „Der Zarewitsch" oder beim „Gern hab ich die Frau'n geküsst" - begleitet von seinem Pianisten Desar Sulejmani.


06.März 2007 Stadtspiegel

Neuwahlen und Planungen

Jahreshauptversammlung des Männer Quartetts 1881
 

                                                                                                                                               Foto Marc Dahlhoff
(DJ.) Nachdem das Männer Quartett 1881 im Vorjahr mit zahlreichen heraus ragenden Veranstaltungen, Aktivitäten und Konzerten sein 125-jähriges Bestehen gebührend feiern konnte, war die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der  erste Höhepunkt in 2007.
Von den 80 Chormitgliedern waren 65 anwesend,- die zunächst die Kurzansprache - angefüllt mit kritischen, aher auch Worten des Dankes - des bisherigen 1.Vorsitzenden Fred Reese erlebten. Nach siebenjähriger Tätigkeit  erklärte er seinen Rücktritt. Diese Mitteilung brachte bei den fälligen Wahlen naturgemäß einige Umbesetzungen: I. Vorsitzender: Dieter Schwittay, 2. Vorsitzender: Willibald Wiechers.
Schriftführer: Rolf Zydeck und Günter Biehl.
Kassierer: Manfred Schaefers und Herbert Wollnik,
Notenwarte: Karl-Heinz Mieleck, Gerhard Haas und Rüdiger Kolassa,
Beisitzer: Karl Wefers. Bernhard Thiehofe, Günther Schäfer und Heinz Hißmann.
Weiter im Amt bleibt als musikalischer Leiter „Chordirektor ADC" Ludger Köller, ebenso wie Vizechorleiter Helmut Wesselmecking.
Für das Jahr 2007  stehen bereits folgende Termine fest: 
Frühjahrskonzert mit dem bekannten Tenor Volker Bengl am 29. April und das Weihnachtskonzert im Saalbau der Stadt am 16. Dezember. Des weiteren stehen als Termine unter anderem die Mitwirkung beim Festgottesdienst aus Anlass des Schützenfestes der Alten Allgemeinen Bürgerschützengesellschaft am 16. Juni, bei der Totenehrung im Stadtgarten am Volkstrauertag und das jetzt schon 38. Singen am Heiligen Abend in der Kapelle des Marienhospitals fest. Eingemeinsames Grünkohlessen in kameradschaftlicher Runde beendete die Jahreshauptversammlung des Männer Quartetts
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Letztes Update ( Dienstag, 30. Dezember 2008 )