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Presse 2007 Drucken

WAZ 19.Dezember 2007

 

 

Chöre bieten viele gute Gründe für Applaus
Das Männerquartett 1881 bereitet dem Publikum mit dem Weihnachtskonzert
viel Freude.Ebenso das Gastensemble aus Ratingen


Es gibt in Bottrop Ereignisse, die zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit geworden sind: Ein Beispiel bietet das Weihnachtskonzert des Männerquartetts 1881 im Saalbau.
Unter Leitung von Ludger Köller und zusammen mit dem diesjährigen Gastensemble, dem Ratinger Kinder- und Jugendchor, lockten die rüstigen Sänger auch in diesem Jahr wieder Heerscharen von Zuhörern an.
Und sie enttäuschten ihr Publikum nicht, auch was den Elan und die Sangeskraft anbelangt, mit dem sich die Männer ins Programm stürzten: Sei es Biehls eingangs vorgetragenes „Von der Freude der Weihnacht" oder Rheinbergers hochromantisches „Ave Maria", das - dynamisch, authentisch und insgesamt hübsch konzipiert - zweifellos zu den Höhepunkten des Konzertes gezählt werden darf.
Der Applaus des Publikums war dem Chor dabei sicher. Wobei es ja nicht gerade so wäre, als seien Applausgründe an diesem Nachmittag Mangelware gewesen. Schon das Gastensemble war eine kleine Sensation für sich.
Angekündigt als „Chor der seinesgleichen sucht", der sich bereits vor Rüttgers, Merkel und gar dem Papst ein Stelldichein gegeben hatte, präsentierte sich der Ratinger Kinder-und Jugendchor noch mehrmals und bei verschiedenen Gelegenheiten im Laufe des Abends als kristallener, ausgewogener und vielschichtiger Klangkörper.
Sei es das in Anlehnung an eine Mozartsonate melodisierte „Brennende Lichter" oder die „Petersburger Schlittenfahrt" - bei diesem Programm stellte sich Adventsstimmung ein. Der Schlussapplaus sprach Bände.
Durch den Abend führte - alle Jahre wieder - Angelika Nehm.
Gegen Ende des Konzerts erlebte das Publikum eine überraschung: Jungen und Mädchen aus dem Herz-Jesu- Kindergarten wurden auf der Bühne mit dem „Felix" des deutschen Chorverbandes ausgezeichnet.
Die Medaille wird verliehen an Einrichtungen, die sich besonders um die musikalische Früherziehung der Kinder bemühen
(dieWAZ berichtete). chr 


24.November 2007 Stadtspiegel

 

Die Mitglieder des Männerquartetts gaben im Dom zu Münster eine Kostprobe Ihres Könnens.

Herbstreise führt Sänger in das schöne Münster

Kirchliches Konzert im Dom war Höhepunkt des Tages
 
Die diesjährige Herbstreise des Männer-Quartetts 1881 führte zusammen mit den Sängerfrauen in die liebenswürdige Stadt Münster. Höhepunkt war der musikalische Auftritt im Dom zu Münster, wo die Sänger ein kleines kirchliches Konzert darboten. Die phantastische Akustik in den prächtigen imposanten Hallen des romanisch-gotischen Doms begeisterte nicht nur die Sänger. Zahlreiche Zuschauer lauschten andachtsvoll den Darbietungen, die mit entsprechendem Applaus belohnt wurden.
Eine anschließende Stadtführung durch die historisch reich gesegnete Innenstadt rundete das Bild in sonniger Atmosphäre ab. Die gemütliche Fahrradstadt mit ihren einladenden Straßencafes und Biergärten im Schatten des monumentalen Doms und unter eindrucksvollen Arkaden werden den Sängern in guter Erinnerung bleiben.
Die Mitglieder des Männerquartetts   bedauern,   dass in letzter Zeit immer wieder Chorgemeinschaften und auch Kirchenchöre aus finanziellen Gründen aufgelöst werden. Alle Sänger, die eine neue Heimat suchen, sind willkommen. Geprobt wird jeden Dienstag um 20 Uhr im Brauhaus Bottich. Dabei werden nicht nur die Akzente der weltlichen Musik gepflegt, sondern auch besonders stark kirchlich-christliche und weihnachtliche Elemente. Bekannt sind die Weihnachtskonzerte und Kirchenauftritte des Männerquartetts.

  


WAZ 02.05.2007

Quartett mit Elan und Sangeslust

Männerchor und Tenor Volker Bengl begeistern

Von Christian Neumann

Unter dem Motto „Gesang erhellt die Wege des Lebens" trat das Männerquartett 1881 mit seinem Chorleiter Ludger J. Köller Sonntag im Lichthof der Berufsschule zum Frühjahrappell an und bescherte seinen Zuhörern eine kurzweilige, locker-beschwingte Zeit - hauptsächlich in der musikalischen Welt der Operette. Da wurde gern Gehörtes geboten. So schüttete schon mal ein „Kronenwirt" dem „armen Wandersgesell" das „Chianti-Lied" ein - oder vergnügten sich „Friederike" und der „fliegen de Rittmeister" bei einer „launigen Forelle". Letzteres übrigens ein besonders netter musikalischer Scherz, bei dem Schuberts Forelle durch die drei verschiedenen stilistischen Gewässer Mozart, Webern und Lehar schwamm. Wieder einmal waren die rüstigen Bottroper voll bei der  Sache und brachten den Abend mit musikalischem Elan und Sangeslust in Schwung. Dies nicht allein, sondern mit tatkräftiger Unterstützung. So trat als Solist der Tenor Volker Bengl auf die Bühne und bewies Stimme beim Wolgalied aus Lehars „Der Zarewitsch" oder beim „Gern hab ich die Frau'n geküsst" - begleitet von seinem Pianisten Desar Sulejmani.


06.März 2007 Stadtspiegel

Neuwahlen und Planungen

Jahreshauptversammlung des Männer Quartetts 1881
 

                                                                                                                                               Foto Marc Dahlhoff
(DJ.) Nachdem das Männer Quartett 1881 im Vorjahr mit zahlreichen heraus ragenden Veranstaltungen, Aktivitäten und Konzerten sein 125-jähriges Bestehen gebührend feiern konnte, war die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der   erste Höhepunkt in 2007.
Von den 80 Chormitgliedern waren 65 anwesend,- die zunächst die Kurzansprache - angefüllt mit kritischen, aher auch Worten des Dankes - des bisherigen 1.Vorsitzenden Fred Reese erlebten. Nach siebenjähriger Tätigkeit  erklärte er seinen Rücktritt.
Diese Mitteilung brachte bei den fälligen Wahlen naturgemäß einige Umbesetzungen: I. Vorsitzender: Dieter Schwittay, 2. Vorsitzender: Willibald Wiechers. Schriftführer: Rolf Zydeck und Günter Biehl. Kassierer: Manfred Schaefers und Herbert Wollnik, Notenwarte: Karl-Heinz Mieleck, Gerhard Haas und Rüdiger Kolassa, Beisitzer: Karl Wefers. Bernhard Thiehofe, Günther Schäfer und Heinz Hißmann. Weiter im Amt bleibt als musikalischer Leiter „Chordirektor ADC" Ludger Köller, ebenso wie Vizechorleiter Helmut Wesselmecking.
Für das Jahr 2007  stehen bereits folgende Termine fest:
 
Frühjahrskonzert mit dem bekannten Tenor Volker Bengl am 29. April und das Weihnachtskonzert  im Saalbau der Stadt am 16. Dezember. Des weiteren stehen als Termine unter anderem die Mitwirkung beim Festgottesdienst aus Anlass des Schützenfestes der Alten Allgemeinen Bürgerschützengesellschaft am 16. Juni, bei der Totenehrung im Stadtgarten am Volkstrauertag und das jetzt schon 38. Singen am Heiligen Abend in der Kapelle des Marienhospitals fest. Ein gemeinsames Grünkohlessen in kameradschaftlicher Runde beendete die Jahreshauptversammlung des Männer Quartetts
.


WAZ 20.Dezember 2006

          Sangesfreude eindrucksvoll dokumentiert

          Männerquartett 1881 begeisterte im ausverkauften Saalbau.

 
Von Christian Neumann

Mit ihrem mittlerweile traditionellen Weihnachtskonzert begeisterte das Männerquartett 1881 zusammen mit seinen Gästen das zu vielen hun-derten erschienene Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten Saalbau.
Dass dieses „vorweihnachtliche Finale" schlussendlich zu einem Erfolg geriet, ist dabei sicherlich nicht nur allein dem Männerchor zu verdanken, der, wie nicht anders zu erwarten, auch in diesem Jahr einen wahren Hort des Elans und der vorweihnachtlichen Sangesfreude stellte. Und die wirkte ansteckend: Nicht erst bei Rheinbergers „Ave Maria", das die rüstigen Männer begeistert und energiereich über die Bühne brachten. Auch mit den Gastauftritten diverser Ensembles gelang so mancher Glücksgriff.
So ließ sich das Publikum nur allzu gerne durch den sich in zahlreichen Wettbewerben behaupteten „Mädchenchor   am   Köllner Dom" mit seinen Sängerinnen im Alter zwischen 13 und 20 zu Applaus hinreißen: Ob in Holsts „Ave Maria" oder Jürgen Goiles hübschem „Das Volk, das im Finstern wandelt" - die jungen Damen erfreuten durch klare Intonation und ein stimmiges Konzept. Dahinter stand der zweite Teil des Programms selbstverständlich nicht zurück.
Gleich zu dessen Beginn war bereits vor der Pause eine „überraschung" angekündigt worden - und die hatte es wirklich insich. So versammelte sich unerwartet auf der Bühne das Schulblasorchester des Essener Don-Bosco Gymnasiums unter Leitung von Michael Meuers und versprühte unter frenetischem Applaus der Zuhörer mit jugendlichen Esprit, Charme und einer Zusammenstellung deutscher und amerikanischer Klassiker Weihnachtsstimmung.

Routiniert und erfahren führte die WDR4-Moderato-rin Kirsten Erhardt durch den Abend.


 Mittendrin 15.September 2006

125 Jahre Männerquartett: Von wegen alt

Großes Festkonzert

von Carlo Sporkmann -

 

 

Nicht nur Karstadt feiert dieser Tage sein 125-jähriges Jubiläum, auch ein alt eingesessenes Quartett lässt in diesem Jahr die Korken knal­len: das Bottroper Männer Quartett wird 125 Jahre alt. Rechnet man ein­mal zurück: 1881 - das Jahr, in dem Rumänien zum Königreich wurde, in dem nach einem Brand im Wiener Ringtheater der eiserne Vorhang eingeführt wurde und in dem Picasso auf die Welt kam. Genau in jenem Jahr verbündeten sich ein paar männ­liche Musikbegeisterte zum Männer Quartett 1881 Bottrop e.V. Zurzeit besteht der Gesangsverein aus rund 80 aktiven Sängern, aufgeteilt in die vier Kategorien erster/zweiter Tenor und erster/zweiter Bass. Geleitet werden sie von Ludger Köller, der im Mai mit dem Titel „Chordirektor ADC“ ausgezeichnet wurde. "Ich bin nicht der Star des Chors, sondern habe einfach die Funktion inne, alle auf der Bühne zusammen zu hal­ten.", betont Köller, der seit seinem siebten Lebensjahr Klavierunterricht erhält. Nach der Schule ging's dann zur Folkwang-Musikhochschule und über viele kleinere Umwege gelangte er 1996 zum Männerquartett: "Nicht nur der Chor, sondern auch ich feie­re dieses Jahr ein Jubiläum." Er ist sichtlich stolz darauf, die Schnüre für das Festkonzert fest in den Händen zu halten. Es ist eine imposante Mischung, die den Höhe­punkt des Jubiläumsjahres bildet. 79 aktive Sänger, die große Orchester­vereinigung Collegium Sinfonicum, die Altistin Angela Froemer, die So­pranistin Elisabeth Otzisk und der Bass-Bariton James Tolksdorf  bilden das musikalische Gespann, welches die Zuschauer begeistern und alle Mitglieder der letzten 125 Jahre eh­ren soll. Auf die Anwesenheit des letztgenannten ist Pressesprecher Willi Antonin besonders stolz: "Vor sechs Jahren ist er zu den Bottroper Chortagen extra aus New York an­gereist", erzählt der begeisterte Sän­ger. Ein netter Händedruck noch, und dann sind sie auch schon alle in der Garderobe verschwunden, um ein wenig später auf der Bühne mit musikalischen Genüssen von Strauss, Mozart oder Brahms nur so um sich zu werfen.       
 


 WAZ 12. September 2006

  

Da lief einem ein Schauer über den Rücken.
Musikalischer Abend des Männer Quartetts

Zum 125. Geburtstag ließ sich das Männer Quartett 1881 nicht lumpen und lud zu einem musikalischen Abend zwischen Klassik und Operette. Fazit: ein Erfolg auf der ganzen Linie. 

Ohne jeden Zweifel: Hier war nicht Kleckern, sondern Klotzen angesagt. Zum Chorjubiläum wurde hier wirklich mit einem Programm aufgefahren, das wohl unter allen Ereignissen der Bottroper Chorlandschaft in den letzten Jahren Ausnahmecharakter besitzt.

Neben der elanreichen Leistung des Männer Quartetts, die es an vielen Stellen des Abends unter Beweis stellte, fängt das schon an mit dem Orchester. Das „Collegium Sinfonicum“, ein Projektzusammenschluss des Bottroper Kammer-orchesters mit Instrumentalisten aus Deutschland und den Niederlanden: Sei es Brahms’ Alt-Rhapsodie, zusammen mit der Altistin Angelika Froemer oder Auszüge aus Mozarts „Don Giovanni“, in denen Sopranistin Elisabeth Otzisk und Bariton James Tolksdorf ein formidables Paar abgaben, seien es in dunkle Tiefen dringende Schwermütigkeiten oder beschwingte Lebensfreude mit einem subtilen Lächeln zwischen den Noten: Authentizität ist hier immer gleichermaßen gegeben.

„Landerkennung“, Griegs mystisches Werk für Orchester, Bariton und Chor geriet hier zweifelsohne zum absoluten Höhepunkt des Abends. Zwischen bittersüßer Melancholie und monumentaler Präsens  überzeugte hier insbesondere Tolksdorf auf ganzer Linie: emotional, berührend und so traumhaft schön, dass einem ein Schauer über den Rücken lief.

Aber auch die Freunde der Oper und Operette kamen auf ihre Kosten: Ob es nun „Anatevkas“ Vorliebe für Zigeunerliebe“ war oder „Carmen“, die eher der „Fledermaus“ den Vorzug gab: Das Publikum war sichtlich begeistert. Durch den Abend führte einmal mehr souverän Angelika Nehm. 
Chr.
 

Letztes Update ( Dienstag, 15. April 2008 )