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  WAZ 12.12.2017  

 

    MännerQartett singt Melodien zum Genießen

Das Publikum war begeistert vom traditionellen Weihnachtskonzert des Männerchores im Lichthof es Berufskollegs.
Auch der Kinderchor der Ludgerusschule und die Solisten überzeugten.

  

  
 Weihnachtskonzert des MännerQuartetts 1881 im Lichthof des Berufskollegs.
 
Eine besondere vorweihnachtliche Stimmung erfüllte das Berufskollegs, als die Sänger des Männerquartetts 1881 die festlichen Advents und Weihnachtslieder anstimmten. „Melodien zum Genießen“ -so hieß es auch auf dem Programm des traditionsreichen Chores - und das Motto hatte das Publikum schnell beherzigt.
Trotz starken Schneefalls und der ungünstigen Verkehrsbedingungen waren die Zuhörer zahlreich im weiten Lichthof erschienen, dort, wo normalerweise Schüler unterwegs sind oder Theateraufführungen der Schule stattfinden.
Musikdirektor steckt im Stau
Auch Oberbürgermeister Bernd Tischler und Bürgermeister Klaus Strehl waren anwesend. Tatsächlich bangte man anfangs, ob Musikdirektor Axel Quast rechtzeitig zum Konzertbeginn erscheinen würde. Quast steckte nämlich - wie so viele Autofahrer an diesem Schneetag - im Stau. Aber die Sorge erwies sich schließlich als unbegründet.
Gleich der Auftakt,, der russische Vespergesang „Jubilate“, war das Wunschstück einer Zuhörerin, so Radiosprecherin Annika Boenigk, die wie schon in den vergangenen Jahren durch das Programm führte.
Ziel des Weihnachtskonzertes war es aber auch, eine Brücke zwischen Jung und Alt und zwischen traditionellen Weihnachtsliedern und Liedgut aus fernen Kulturen zu schlagen. Dafür holte sich das Männerquartett gesangliche Unterstützung von Youn-Seong Shim.
Shim studierte in Korea Gesang und hat momentan ein Engagement am Theater Münster. Eindrucksvoll stellte er seine Stimmkünste unter anderem beim berühmten „Panis Angelicus“ in der Fassung von Cesar Franck im Duett mit Dirk Wedmann am Klavier unter Beweis.
Viel Applaus erntete auch der Kinderchor der Ludgerusschule, der unter der Leitung von Musikpädagogin Ulrike Teervort zum Beispiel das traditionelle Lied „Toum- bai“ oder das Stück „Kunterbunt“ aus dem Kindermusical von Gabriele Fehrs einstudiert hatte. Ab und zu sah man sogar, das ein oder andere Smartphone aus den Publikumsreihen hochschnellen, um den Auftritt der jungen Sänger zu filmen. Ulrike Tervoort trat aber nicht nur als Kinderchorleiterin in Erscheinung. Die Folkwangdozentin sang auch Guiseppe Verdis „Du hohe Him-melskönigin“.
Beschwingter wurde es nach der Pause mit dem Stück „Swinging Christmas“ von Otto Groll. Zum Abschluss gab es ein Potpourrie, einen bunter Mix aus bekannten Weihnachtsliedem wie „Süßer die Glocken nie klingen“ oder „Tochter Zion“ unter Beteiligung aller Sänger und des Kinderchores.
Die Publikumsseele streichelte förmlich das gemeinsam gesungene „Stille Nacht, heilige Nacht“ - das für die nicht Textsicheren im Publi¬kum sogar gedruckt auf den Plät¬zen bereits lag. Jetzt kann Weihnachten kommen...
 

Nächster Auftritt am Heiligen Abend
■ Der nächste Auftritt des Männerquartetts 1881 nach dem großen Weihnachtskonzert findet traditionell am Heiligen Abend statt. Dann sind die stimmstarken Herren zu Gast in der Kapelle des Marienhospitals.
■ Am Morgen des 24. Dezember
sorgen sie für die musikalische Gestaltung der ökumenischen Andacht. Um 10 Uhr beginnt der Gottesdienst für Patienten und Besucher in der Krankenhauska¬pelle. Im Mittelpunkt stehen mehrstimmige Sätze bekannter Weihnachtslieder.

 Stadtspiegel 22.11.2017

               Mein Weihnachtskonzert
                 Melodien zum Genießen mit dem MännerQuartett

 
Zum Weihnachtsfest gehört das traditionelle vorweihnachtliche Weihnachtskonzert des Männer Quartetts. Dazu lädt die Chorgemeinschaft am Sonntag, 10. Dezember, um 17 Uhr in den Lichthof des Berufskollegs ein. Einlass ist um 16 Uhr.
Unter der Gesamtleitung von Musikdirektor Axel Quast wurde ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Darin werden musikalische Kultur aus fernen Ländern mit den einheimischen Gewächsen kombiniert. Mit dabei sind der südkoreanische Tenor Youn-Seong Shim und die Sopranistin Dr. Ulrike Tervoort mit dem Kinderchor der Ludgerusschule. Am Klavier sitzt Dirk Wedmann. Die Moderation übernimmt Annika Boenigk.
Ulrike Tervoort singt seit über 20 Jahren ein umfangreiches Repertoire aus Oper, Operette, Musical, Oratorium sowie Lied und Kammermusik in unterschiedlichen Besetzungen. Der 25-köpfige Kinderchor wird mit lockeren Stücken wie „Toumbai“, „Shalala“ und eine Menge „Kunterbuntes“ zeigen, „wie ein Engel aussieht“.
Der südkoreanische Tenor Youn-Seong Shim studierte an der Staatlichen Universität Kyungpook in Daegu und wechselte nach seinem Abschluss 2006 zu Prof. Swantje Weimar an die Trossinger MusikHochschule und studierte noch zusätzlich bei weiteren Kapazitäten Gesang. Im Weihnachtskonzert am 10. Dezember wird er mit Stücken wie „Panis Angelicus“ und „Dann werden die Gerechten leuchten“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu hören sein. Auch das „Weihnacht, Weihnacht“ von Nico Dostal wird er erklingen lassen.
Auch das Männer Quartett hat wieder einiges zu bieten. Einen fast in Vergessenheit geratenen russischen Vespergesang haben sie aufgegriffen, der mit dem einfühlsamen Titel „Jubilate“ und dem „Tebe Poem“ hervorragend ins stimmungsvolle weihnachtliche Programm passt. Natürlich darf zum großen Fest der Liebe auch nicht „Ich bete an die Macht der Liebe“ fehlen und auch das „Heil sei euch Geweihten“ von Wolfgang Amadeus Mozart ist mit dabei.
Den zweiten Konzertteil eröffnen die Sänger mit dem „Kalenderlied“ und „Wenn ich ein Glöcklein wär.“ Danach folgt das „Swinging Christmas“ von Otto Groll und vorher wird der „Weihnachtsgesang“ von Adolphe Adam die Stimmung weiter auflockern. Mit einem großen Abschlusspotpourri werden sich Chor und Solisten gemeinsam mit dem Kinderchor von den Gästen verabschieden.
INFO
Konzertkarten gibt es für 17 Euro bei allen Sängern, auf der Internetseite des Männerquartetts und bei der Buchhandlung Erlenkämper, Hochstr. 35, Goldschmied Harro Samland, Hansastr.19, Optik Frey, Poststr. 6, und Lotto-Toto Erika Paul, Zur Grafenmühle 2

WAZ  21.11.2017

 MännerQuartett stimmt auf Weihnachten ein 

 Chorgemeinschaft gibt ihr beliebtes Konzert am zweiten Advent im Lichthof des
Berufskollegs.Tenor Youn-Seong Shim ist zu Gast. Die Sopranistin Ulrike Tervoort
tritt mit ihrem Kinderchor auf  

  
 
Das MännerQuartett 1881 Bottrop gibt sein beliebtes vorweihnachtliches Konzert am
 zweiten Advent im Lichthof des Berufskollegs.                              Foto: Reiner Neuwirt


Zu einem gelungenen Weihnachtsfest in Bottrop gehört das vorweihnachtliche Konzert des MännerQuartettsl881 dazu. Diesmal lädt die Chorgemeinschaft am Sonntag, 10. Dezember, um 17 Uhr in den Lichthof des Berufskollegs ein. Einlass ist um 16 Uhr. Das Quartett verspricht ein vielseitiges Konzert unter der Gesamtleitung von Musikdirektor Axel Quast. 
Das Männer-Quartett hat sich vorgenommen, mit festlichen Weihnachtsmelodien eine Brücke zwischen Alt und Jung zu schlagen und auch musikalische Kultur aus fernen Ländern einzubinden. So treten der südkoreanische Tenor Youn- Seong Shim und die Sopranistin Dr. Ulrike Tervoort mit dem Kinderchor der Ludgerusschule auf. Pianist ist Dirk Wedmann, der schon in einigen Konzerten bei Konzerten des MännerQuartettes mitwirkte. Durchs Programm leitet REL-Moderation Annika Boenigk.
Die Sopranistin Ulrike Tervoort singt seit über 20 Jahren ein umfangreiches Repertoire aus Oper, Operette, Musical, Oratorium, sowie Lied und Kammermusik in unterschiedlichen Besetzungen. Neben ihren solistischen Auftritten widmet sich die Gesangspädagogin der Aufgabe, Kindern Freude am Gesang zu vermitteln. Ihr 25-köpfiger Kinderchor wird im Lichthof lockere Stücke wie „Toumbai“ oder „Shalala“ singen.
 Der südkoreanische Tenor Youn-Seong Shim gewann zahlreiche internationale Gesangswettbewerbe und wurde mit etlichen Preisen ausgezeichnet. Er machte sich einen Namen in bekannten Werken wie Mozarts Zauberflöte, La Traviata, La Boheme, Stücke von Mendelssohn-Bartholdy, Haydns Schöpfung, Matthäus-Passion und dem Weihnachts-Oratorium. Im Weihnachtskonzert des MännerQuartetts singt der Tenor Stücke wie „Panis Angelicus und „Dann werden die Gerechten leuchten“ von E Mendelssohn-Bartholdy. Auch das Weihnacht, Weihnacht“ von N.Dostal wird er singen.
Das Männer-Quartett wird einen fast in Vergessenheit geratenen russischen Vespergesang aufgreifen, der mit dem Titel „Jubilate“ und dem „Tebe Poem“ gut ins Programm passt. Natürlich darf bei diesem Konzert auch nicht „Ich bete an die Macht der Liebe“ fehlen und das „Heil sei euch Geweihten“ von W A. Mozart ist mit dabei. Im zweiten Konzertteil wird der Männerchor dann mit Schwung und guter Laune das „Swinging Christmas“ von Otto Groll singen und mit dem „Weihnachtsgesang“ von Adolphe Adam die Stimmung auflockern. Mit einem großen Abschlusspotpourri werden sich Chor und Solisten gemeinsam mit dem Kinderchor verabschieden

  

 Stadtspiegel 09.09.2017

 

       MännerQuartett 1881 durfte im Kölner Dom singen

  
                                                                                                           Foto: Bärbel Traeder

Ziel der Tagestour mit Frauen des Männerquartetts 1881 war der Kölner Dom, wo sich die Herren auf ihren Auftritt freuten: „Andächtig nahmen wir auf der Bühne platz, denn für jeden Sänger ist solch ein Auftritt in den heiligen Hallen der gewaltigen Kathedrale natürlich ein ganz besonderes Erlebnis", blickt der erste Schriftführer Rolf Zydeck zurück. Ihre drei Kirchenlieder „Hoch tut euch auf", „Tebe Pojem", und „Herr gib uns den Frieden" wurden mit reichlich Applaus belohnt.

 


 

WAZ 07.09.2017

    Das Männer Quartett 1881 sang im Kölner Dom
                     Der Auftritt war Teil eines Tagesausfluges

  
  Axel Quast gab den Einsatz beim Auftritt des Quartetts vor.            Foto: Bärbel Traeder

Das „Männer Quartett 1881“ unternahm am Samstag einen Tagesausflug nach Köln und trat mit drei ausgewählten Stücken im Dom auf. Das Publikum war begeistert. Einige Besucher hörten sich sogar noch weitere Lieder vor dem historischen Gebäude an, die die Sänger zum Besten gaben.
Im Dom gab Musikdirektor Alex Quast den Einsatz bei den Stücken „Hoch tut euch auf“, „Tebe Pojem“, und „Herr gib uns den Frieden“ vor. Auf dem Vorplatz übernahm Wolfgang Kronenberg die Leitung.
Besichtigung der Schatzkammer
Der Ausflug startete am Morgen von Gleiwitzer Platz mit knapp 100 Personen, auch die Frauen der Sänger fuhren mit. Nachdem das traditionelle Lied „Am kühlenden Morgen“ gesungen wurde, ging es gemeinsam los. „Andächtig nahmen wir dann, als wir endlich angekommen waren, auf der Bühne Platz, denn für jeden Sänger ist solch ein Auftritt in den
heiligen Hallen der gewaltigen Kathedrale natürlich ein ganz besonderes Erlebnis“, berichtet Rolf Zydeck vom Vorstand des Männerquartetts. „Danach hatten wir uns das gute Essen und Trinken im Kellergewölbe des ,Früh Kölsch’ mehr als verdient“, ergänzt er.
Zum erfolgreichen Abschluss der Tagesreise unternahm das Quartett noch eine Domführung, bei der die Sänger mehr über die Orgeln, Altäre und Fresken erfuhren. Die Gruppe besichtige den Dreikönigenschrein und die Domschatzkammer. MaHu

 

WAZ 27.06.2017

 
         Kabinettstückchen für die Primadonna
Beim Konzert des Männerquartetts zeigte sich Sopranistin Susanna Risch als vokal versierte Operettendiva. Auch ihre Spielfreudigkeit überzeugte.
Sie eröffneten die 7. Chortage Bottrop und sie gestalteten jetzt auch das Abschlusskonzert im vollbesetzten Lichthof des Berufskollegs mit „Melodien zum Genießen“: die rund 50 Sänger des Männerquartetts 1881 Bottrop, das als musikalisches Aushängeschild der Stadt gilt.
Das Publikum freute sich über ein buntes Programm vorwiegend aus der Welt der Operette, für das Musikdirektor Axel Quast (Gesamtleitung) noch zwei exzellente Opernsolisten und den Pianisten Martin Fratz als versierten Begleiter an seiner Seite wusste.
Der fünf Meter hohe blühende Eichenast auf der Bühne passte nicht nur zu Robert Stolz und seinem Evergreen „Im Prater blüh’n wieder die Bäume“, sondern auch symbolisch zu dem stattlichen Männerchor.
Noch über das hohe „C“ hinaus
Ob Wiener Blut und gesungene Walzerklänge von Johann Strauß oder Berliner Operette à la Hartwig von Platen (arrangiert von Axel Quast) – die Herren im blauen Jackett und blau-weißer Krawatte gaben sich stimmkräftig und schwungvoll („rechts noch einmal, links noch einmal“), sicher und ordentlich intoniert bis in die Tenöre. Manches lud zum Mitschunkeln ein, das „Studium der Weiber“ riss die Zuhörer gar zum begeisterten Klatschmarsch hin.
Uwe Buschmanns schlanker, heller Tenor, dem es gar nicht hoch genug sein konnte, war prädestiniert für’s Operettenfach. Neben den typischen Highlights wie dem souverän gestemmten „Dein ist mein ganzes Herz“ verstand er sich auch auf die schlichte italienische Canzone und wagte sich andererseits an die gefürchtete Arie aus dem „Postillon von Lonjumeau“, die noch deutlich über das berühmte hohe „C“ hinausgeht – super gemacht hat er das!
Wirkungsvoller Kleiderwechsel
Farbe und Witz wie kein anderer brachte freilich Susanna Risch ein. Zu fast jedem Auftritt überraschte sie die Zuschauer mit einem neuen Kleid – schwarz für die lustige Witwe, knallrot für Lehárs „Meine Lippen, die küssen so heiß“, wovon sich auch Besucher, Chorsänger und Pianist überzeugen durften.
Aber noch mehr als durch ihr keckes, laszives Spiel glänzte die sympathische Sängerin stimmlich, reich ausgestattet mit ihrem cremigen, durchschlagsstarken Sopran und blitzblanken Koloraturen. Victor Herberts „Ich wär so gern eine Primadonna“ geriet so zum köstlichen Kabinettstückchen.

 

   

WAZ 19.06.2017          

                   Vier Formationen beim Eröffnungskonzert
    Zwei Bottroper und zwei Essener Chöre gestalteten Auftakt im Kammerkonzertsaal
Heimspiel: das Männerquartett 1881 bei der Eröffnung der Bottroper Chortage im Kammerkonzertsaal.                                                                       
Von Klaus Albrecht
„Es wird wieder gesungen im Land", freute sich Regina van Dinther in ihrem Grußwort. Als Präsidentin des Chorverbands NRW muss sie es wissen. Im nächsten Jahr gibt es den Day of Song, zwei Jahre später das Deutsche Chorfest in Dortmund. Und am Wochenende eröffnete OB Bernd Tischler als Schirmherr die Bottroper Chortage 2017 mit einem bunten musikalischen Programm im Kammerkonzertsaal.
Wenn das Motto des Abends lautete „Ehre, wem Ehre gebührt", gehörten dazu auch Glückwünsche und Ehrungen, Lobreden und Verdienstmedaillen. So zum einen an Günther Isenburg, den langjährigen Geschäftsführer des IRIS Musikverlags, über den viele Chöre ihre Noten in maßgeschneiderten Arrangements beziehen.
Zum anderen an Dieter Wöllek, der als hoch verdienter Bottroper Kulturamtsleiter in den Ruhestand tritt. Zahlreiche Festivals, Chortage und Kultur-Events gehen auf sein Engagement zurück, so der Oberbürgermeister, zuletzt die beiden spektakulären Opernproduktionen auf der Halde Haniel.
Zum Glück kam aber neben so vielen langen Reden auch die Musik nicht zu kurz. Zwei Bottroper und zwei Essener Chöre boten unterhaltsame Stücke von Johann Strauß bis Queen. Das ging natürlich nicht ohne das Markenzeichen der Stadt: Das Männerquartett 1881 Bottrop unter der Leitung von Axel Quast gab sich stimmkräftig und schwungvoll, sei es mit Wiener Walzerklängen oder dem Hit „Über sieben Brücken musst du geh'n".
Der Jugendchor des Gymnasiums Essen-Überruhr stand für
den Generationenwechsel. Hellen, entschlackten Gesang entlockte Ludger Koller den 18 Schülerinnen, die nicht nur die Filmsongs aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu" biegsam und sicher bis in die Spitzen präsentierten.
Mit schönem, frischem Sound erfreuten auch die Kollers „Tonartisten" aus Essen-Burgaltendorf, ein gemischter Chor, der auch acappella einen super Eindruck hinterließ.
Witziges hielt schließlich der von Michael Meuers geleitete „Da Pacem Chor" bereit: In seinem Wellness-Tango erfuhr man, wie es einem ergeht, der versehentlich Mango-Saunaöl getrunken hat...
Zum Abschluss noch mit vereinten Kräften ein Medley der Evergreens von Udo Jürgens.

 

WAZ 13.06.2017             

                  Männerquartett will Ohr und Auge erfreuen
Zum Frühjahrskonzert wird der Männerchor erstmals ein richtiges Bühnenbild mit gestaltenden Elementen bieten. Langjähriger Vizechorleiter übergibt Stimmgabel an Nachfolger

 Von Nina Stratmann
Der größte Männerchor der Stadt rüstet sich für sein großes Frühjahrskonzert: „Melodien zum Genießen" präsentiert das Männerquartett 1881 Bottrop am Sonntag, 25. Juni, um 17 Uhr im Lichthof des Berufskollegs. Damit schließen die Herren die Bottroper Chortage 2017 ab, bei deren Auftakt am 17. Juni sie ebenfalls mitwirken. Die Sangesbrüder haben sich vorgenommen, ihren Zuhörern diesmal neben bewährt guter Musik auch etwas Neues zu bieten.
„Wir haben ein neues Gesamtkonzept fürs Konzert."
Rolf Zydeck, Schriftführer
,Wir haben ein neues Gesamtkonzept fürs Konzert", berichtet Schriftführer Rolf Zydeck. ,Wir treten viel mehr mit den Solisten kombiniert auf. Wir sind immer einbezogen, so dass es ein schöneres musikalisches Bild gibt." Die Solisten, das sind die renommierte Sopranistin Susanna Risch aus Bad Nauheim und Tenor Uwe Buchmann aus Solingen. Neue Partner für den Männerchor - aber miteinander schon konzerterprobt. Für die Begleitung am Klavier sorgt Martin Fratz. Schwungvolle Operetten-und Walzerklänge u.a. von Johann Strauss, Robert Stolz und Franz Lehär werden sie alle gemeinsam servieren. Aber das ist noch nicht alles: „Wir haben uns im Vorstand auch Gedanken über ein besseres Bühnenbild gemacht", sagt der Vorsitzende Paul-Gerhard Horsters. Die bisherige Minimal-Deko - Vorhang im Hintergrund, dazu Blumen - soll aufgepeppt werden. „Es kommen gestaltende Elemente mit auf die Bühne", etwas fürs Auge. Was genau, wird aber noch nicht verraten. Dafür verantwortlich zeichnen Mitglieder aus dem Chor höchstselbst.
Das sind nicht die einzigen Veränderungen rund ums Ensemble in diesem Jahr. „Es hat einen Wechsel beim Vize-Chorleiter gegeben", sagt Horsters. Helmut Wesselmecking -88 Jahre alt, seit 70 Jahren aktiver Sänger und seit über 50 Jahren Vizechorleiter - hat vor zwei Wochen ganz offiziell seine goldene Stimmgabel an Wolfgang Kronenberg übergeben. „Aber im Notfall will er weiter für uns zur Verfügung stehen", sagt Horsters. Der Vize-Chorleiter dirigiert die Sänger bei kleinen Auftritten immer dann, wenn der Chorleiter terminlich verhindert ist. Und das kommt schon vor: ,Axel Quast leitet noch zehn weitere Chöre", erzählt Rolf Zydeck.
 
Helmut Wesselmecking ist der älteste Sänger des Ensembles, die jüngsten sind Anfang bis Mitte 50. „Unsere beiden letzten Neueintritte waren unter 60 Jahre alt - da freuen wir uns drüber", meint Horsters.
Neue Sänger sind willkommen
„Die meisten von uns sind im Rentenalter." 65 aktive Sänger zählt das Männerquartett. In den vergangenen sieben Jahren gab es rund 20 Neueintritte, was der Vorstand prima findet. Dennoch sind neue Sangesbrüder stets willkommen. ,Wh" sind ein weltlicher Chor mit einem vielseitigen    Repertoire",    wirbt Horsters. Wer mag, kann unverbindlich zu einer Probe kommen. Die findet immer dienstags ab 19.45 Uhr im Factory (ehemals Brauhaus, Gladbecker Straße) statt.
Zu den Glanzpunkten in diesem Jahr wird der Auftritt im Kölner Dom zählen. ,Wir dürfen am 2. September während der Andacht um 12 Uhr drei Lieder singen", freut sich Horsters. „Die nehmen nicht jeden, und die Akustik ist traumhaft", ergänzt Zydeck. Letzer Auftritt des Jahres wird nach dem traditionellen Weihnachtskonzert das Singen am Heilligen Abend in der Kapelle des Marienhospitals sein.
 
Tickets gibt's bereits im Vorverkauf
■ Einlass zum Frühjahrskonzert
am Sonntag, 25. Juni, im Lichthof des Berufskollegs ist bereits um 16 Uhr, Beginn um 17 Uhr.
 Karten (17 Euro): WAZ-Leser-service, Osterfelder Straße 13;
Optik Frey, Poststraße 6; Erlenkämper, Hochstraße 35; Lotto-Toto Erika Paul, Zur Grafenmühle 2.
Info / Tickets: www.maenner-quartettl881-bottrop.de

 

  Stadtspiegel 10.06.2017    

                              Melodien zum Genießen
                          Frühjahrskonzert des Männer Quartetts 1881
 
BOTTROP. Im Rahmen der Bottroper Chortage wird das Männer Quartett 1881 am Sonntag, 25. Juni, im Lichthof des Berufskollegs um 17 Uhr ihr Frühlingskonzert präsentieren. Die Gesamtleitung bleibt in den Händen von Musikdirektor Axel Quast, durch das Programm führt Moderatorin Annika Boenigk.
In diesem Jahr begibt sich der Chor in das musikalische Reich der Oper und Operette.
Als Solisten stehen die Sopranistin Susanna Risch, die bereits zusammen mit dem „Fliegenden Holländer" im In- und Ausland ihr Können unter Beweis stellte und zuletzt mit Liedern von Johann Strauss in Deutschland und Frankreich unterwegs war, und der Solinger Tenor Uwe Buchmann der mit „Die Zauberflöte" oder den „Pedrillio" von Mozart, auch schon im „Land des Lächelns" weilte auf der Bühne. Begleitet werden Chor und Solisten von Martin Fratz am Klavier.
Gleich zu Anfang startet das MännerQuartett durch mit dem „Feuerwerk der guten Laune" und den „Wiener Walzerklängen" von Johann Strauss, die von Otto Groll für Männerchöre arrangiert wurden.
Susanna Risch unterhält mit dem „Kusswalzer" von Luigi Arditi die Zuhörer. Ihr folgt Uwe Buchmann als flotter Geist aus dem Zigeunerbaron. Alle zusammen werden dann mit dem Männer Quartett im Prater wieder die Bäume blühen lassen.
INFO
► Eintrittskarten sind bei allen Sängern und an folgenden Vorverkaufsstellen für 17 Euro erhältlich: Optik Frey, Poststr. 6; Erlenkämper, Hochstr. 35; Lotto-Toto Erika Paul, Zur Grafenmühle 2

 

WAZ 01.06.2017

  
 
Das MännerQuartett 1881 gibt sein Frühjahrskonzert im Lichthof des Berufskollegs. Diesmal führt es ins Reich der Oper
  
und Operette.                                                                                                                                     Foto. MQ181

            MännerQuartett stimmt auf den Frühling ein
Sänger führen in die Welt der Oper und Operette. Als Solisten konnte der Verein die Sopranistin Susanna Risch und den Tenor Uwe Buchmann gewinnen. Der Kartenvorverkauf hat begonnen
 
Alles neu macht der Mai. In diesem Sinne vielversprechend kündigen sich die Sänger des MännerQuartetts 1881 zurzeit auf ihrem Plakat an. Im Rahmen der Bottroper Chortage wird der Verein am Sonntag, 25. Juni, im Lichthof des Berufskollegs um 17 Uhr sein Frühlingskonzert präsentieren.
Dazu hat sich der Vorstand in Absprache mit dem Chorleiter einiges einfallen lassen, um dem Publikum Überraschungen zu bieten zu können. Es wird ins Reich der Oper und Operette mit seinen einfühlsamen Melodien geführt. „Dazu haben wir zwei sympathische und stimmlich brillante Solisten eingeladen, die heute nicht zum ersten Male zusammen auf der Bühne stehen", kündigt Musikdirektor Axel Quast an, der die Gesamtleitung hat.
Es ist die Sopranistin Susanna Risch, die mit dem Fliegenden Holländer im In- und Ausland ihr Können unter Beweis stellte und zuletzt mit Liedern von Johann Strauss in Deutschland und Frankreich unterwegs war.
Ihr Mitstreiter ist der Solinger Tenor Uwe Buchmann, der mit der Zauberflöte oder dem Pedrillio von Mozart auch schon im Land des Lächelns weilte. Begleitet werden Chor und Solisten von Martin Fratz am Klavier.
Gleich zu Beginn startet das MännerQuartett furios mit dem „Feuerwerk der guten Laune" und den Wiener Walzerklängen von Johann Strauss, die von Otto Groll für Männerchöre arrangiert wurden.
Reichhaltiges Repertoire
Susanna Risch singt den Kusswalzer von Luigi Arditi, gefolgt von Uwe Buchmann als flotter Geist aus dem Zigeunerbaron. Alle zusammen werden dann mit dem MännerQuartett im Prater wieder die Bäume blühen lassen.
Neben der geheimnisvollen Maske in Blau gibt es weitere Leckerbissen aus dem reichhaltigen Opernrepertoire. Da wäre noch „Die lustige Witwe" von Franz Lehär, die immer wieder für gute Stimmung sorgt, und der kleine Gardeoffizier von Robert Stolz, der ebenfalls mit aufmarschieren wird. Von der Berliner Operette bis zur Melodie zum Verlieben ist es nicht mehr weit, bis dann der Chor wieder kräftig mit einstimmt. ,Wir können jedenfalls garantieren, dass es auch diesmal wieder, ein unvergessenes und be-rauschendes Erlebnis wird", heißt es in der Ankündigung des Männer-Quartetts 1881.
Durch das Programm wird Moderatorin Annika Boenigk führen. Sie ist dem Chor-Publikum bereits länger bekannt.
 
Karten gibt es u.a. im WAZ-Leserladen
■ Frühlingskonzert Männer-Quartett 1881 im Lichthof des Berufskollegs, Sonntag, 16. Juni, Einlass  ab l6Uhr.
■ Eintrittskarten sind bei allen Sängern und an folgenden Vorverkaufsstellen für 17 Euro erhältlich: WAZ-Leserladen, Osterfelder Straße 13, Optik Frey, Poststraße 6, Erlenkämper, Hochstraße 35, Lotto-Toto Erika Paul, Zur Grafenmühle 2.

 

 

 WAZ 27.02.2017  

 

                                  Chor lädt zur Probe ein
                                 Reinschnuppern beim Männerquartett
 
Beim Männerquartett 1881 Bottrop findet am Dienstag, 28. Februar, um 19 Uhr die traditionelle Schnupperprobe im Haus Wessels, Prosperstr. 49, statt.
Dazu sind diesmal ganz besonders die sangesfreudigen Männer aus Stadtmitte eingeladen. Um einen Eindruck von der Chorgemeinschaft zu bekommen, ist der Besuch bei einem Glas Bier in gemütlicher Runde die beste Gelegenheit. Gesungen wird ja bei allen möglichen Gelegenheiten. Über ehemalige Sänger, die über diesen Weg wieder zum Gesang finden, würden sich der Gesangsverein ganz besonders freuen. Das Männerquartett 1881 hat 66 aktive Sänger und trifft sich jeden Dienstag um 19.45 Uhr unter der Leitung von Musikdirektor Axel Quast in der Gaststätte „Factory", dem ehmaligen Brauhaus Bottich.
Der Männergesangsverein würde sich sehr über einige neue Mitstreiter freuen.

  


  Das MännerQuartett1881 beim letzten Weihnachtskonzert vor der Schließung des Saalbaus
 
Unter dem Motto „Klänge der Freude" veranstaltet das MännerQuartett 1881 auch in diesem Jahr wieder ein Festkonzert. Dabei stehen am dritten Adventssonntag die vorweihnachtlichen Klänge im Mittelpunkt.
Als Gäste erwartet die Zuhörer einmal der beliebte und stimmgewaltige Bariton James Tolksdorf, der bereits vor sechs Jahren Gast des Chores war und das Publikum begeisterte. Dazu kommt das bewährte „Trio Sorrentino", seit längerem bewährte Gäste, die ihre Instrumente brillant beherrschen. Sie begleiten nicht nur den Männerchor bei einigen Auftritten, sondern stellen auch eigene Arrangements solistisch vor.
Als Moderatorin wird Annika Boenigk in bewährter Weise launig durch das stimmungsvolle Programm führen. Einige Höhepunkte des Programms verrät das MännerQuartett bereits im Vorfeld. Den Anfang macht der Chor mit „Wir preisen deine Herrlichkeit" von Dietrich Lohff und dem „Kalenderlied" von Franz Grothe. Unter den Soloauftritten von James Tolksdorf finden wir auch die anspruchsvollen Weisen wie „Weihnacht muss leise sein", „Freude oh Freude" und „Oh holy Night" oder „White Christmas."
Für die Programmgestaltung und die Gesamtleitung zeichnet Musikdirektor Axel Quast verantwortlich.
 
Wegen der Schließung des Saalbaues sieht sich der Chor gezwungen, das Weihnachtskonzert im Lichthof des Berufskollegs durchzuführen. Dieser hat jedoch deutlich weniger Sitzplätze, was auch durch die teilweise Nutzung der oberen Ränge nicht ausgeglichen werden kann. Daher kündigt der Chor nach zehn Jahren Preisstabilität an, den Eintrittspreis moderat auf 17 Euro anzuheben.

 Sonntag, 11. Dezember, 17 Uhr, Lichthof des Berufskollegs. Karten (17 €): WAZ-Leserservice, Osterfelder Straße 13 oder: www.maenner-quartettl881-bottrop.de

  

einer der langjährigsten Mitsänger auf der Versammlung von der gelungenen Fusion der beiden Männerchöre im Jahr 2000 - eine Verbindung, die sich bis heute bewährt habe. Er lobte den Zusammenhalt in dem Verein, der 67 aktive Mitglieder zählt, zudem die gute Arbeit des Vorstands. Für   die   ausscheidenden   Vorstandsmitglieder und die fleißigen Notenwarte gab es als Ehrung für ihre Treue und geleisteten Tätigkeiten ein kleines Präsent.
Frühjahrskonzert
Auf den neuen Vorstand warten nun die Aufgaben für das große Frühjahrskonzert, das unter dem Motto .Veronika der Lenz ist da" steht und am Sonntag, 19. Juni, im Lichthof des Berufskollegs stattfindet.

 

Letztes Update ( Sonntag, 17. Dezember 2017 )